Die neue Ökodesignverordnung (EU) 2024/1781 trat am 18.Juli 2024 in Kraft. Schrittweise ab 2026/2027 müssen Produkte in der EU detaillierte Daten zu Nachhaltigkeit, Materialien, Entsorgung und technischen Daten via QR-Code bereitstellen. Dieses betrifft Hersteller, Händler und Importeure gleichermaßen. Ab 2026/2027 ist mit einer praktischen Umsetzung zu rechnen. Erste Pflichten gelten für Batterien, Textilien und Elektrogeräte werden folgen. Starten Sie schon jetzt mit Ihrer Planung und der Aufbereitung der erforderlichen Informationen und Daten. Übergangsfristen wird es nicht geben. Nutzen Sie die frühzeitige Bereitstellung eines Digitalen Produktpasses als Marktvorteil und Mehrwert für Ihre Kunden. Sie werden davon profitieren! Mit Sicherheit
Ihre Planung sollte frühzeitig beginnen.
Setzen Sie sich nicht unter Druck, frühzeitige unterstützende Planung ist effektiv und vermeidet die Bereitstellung von zusätzlichen Ressourcen oder Stresssituationen in der Endspurtphase
Inhalte des DPP für Textilien und Elektrogeräte
Bitte beachten Sie, dass Sie während der freiwilligen Verwendung des DPP noch nicht alle gesetzlich geforderten Inhalte eintragen müssen. Vorteilhaft ist jedoch der minimierte Ergänzungsaufwand vor der fälligen Deadline.
Pflicht und Kür, Pflicht und Freiwilligkeit
Nicht nur im Eiskunstlauf gibt es Pflicht und Kür.
Die Analogie von Pflicht und Kür in der Digitalen Transformation ist ein hilfreiches Instrument KÜR steht für die kreativen, innovativen und oft individuell gestalteten Maßnahmen, die über die Pflicht hinausgehen und einen Wettbewerbsvorteil schaffen. PFLICHT steht dabei für die grundlegenden, unverzichtbaren Maßnahmen und Prozesse, die unbedingt umgesetzt werden müssen
- KÜR eröffnet Raum für Engagement und Innovation.
- PFLICHT sorgt für klare Regeln und Verbindlichkeit,

